geschichte

An der Konferenz der Gemeindepräsidenten der Bezirke Solothurn, Lebern,  Bucheggberg und Wasseramt vom September 1992 haben sich die Gemeinden  für die Errichtung einer Qualifizierungswerkstatt für Arbeitslose  ausgesprochen. Als Trägerschaft wurde die Regionalplanungsgruppe  Solothurn und Umgebung (Repla RSU) gewählt, welche an ihrer  ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom November 1992 die  Errichtung und den Betrieb in Solothurn beschlossen hat. Im Januar 1993  konnte die 'Repla RSU Mech. Werkstatt' im Gebäude der Union in Solothurn eröffnet werden. Im Juli 1997 erfolgte der Umzug in die neuen  Räumlichkeiten an der Langfeldstrasse in Zuchwil.

Die Repla RSU  beschloss 1996, einen umfassenden Sozialbetrieb, die Genossenschaft  Regiomech, zu gründen. Im Vordergrund stand damals die Idee "Arbeit und Lohn  statt Sozialhilfe".

Genossenschafter sind Mitglieder des Vorstandes der Repla espaceSOLOTHURN.